Corporate Governance: Der Kontext zählt – Übersicht der 12-teiligen Serie

In dieser Serie beleuchten wir zentrale Fragen der Corporate Governance. Im Zentrum stehen das institutionelle Umfeld, die Aktionärsstruktur und das operative Umfeld als zentrale Einflussfaktoren auf die Ausgestaltung von Governance-Strukturen.

Die Beiträge der Serie sind nachfolgend thematisch gebündelt.

 

Grundlagen

Die ersten Beiträge führen in die Grundfragen der Serie ein. Im Zentrum stehen die Kontextabhängigkeit von Governance-Strukturen, die Unterscheidung zwischen Equilibrium und Out-of-Equilibrium sowie die Frage nach der Rechtfertigung von Regulierung.

 

Das institutionelle Umfeld

Corporate Governance wird nicht nur durch das Unternehmen selbst geprägt, sondern auch durch das institutionelle Umfeld. Hard Law, Soft Law und Kultur beeinflussen, welche Governance-Strukturen möglich, erwartbar oder zweckmässig sind.

 

Die Aktionärsstruktur

Die Aktionärsstruktur ist ein zentraler Governance-Faktor, weil sie sich unmittelbar in Einfluss, Kontrolle und Verwaltungsratszusammensetzung niederschlägt. Dies zeigt sich besonders deutlich bei Familienunternehmen und Kantonalbanken.

 

Das operative Umfeld

Auch das operative Umfeld eines Unternehmens prägt seine Governance-Anforderungen. Grösse, Komplexität und Lebenszyklus beeinflussen die Anforderungen an Führung, Kontrolle und Verwaltungsratsarbeit.

 

Ein weiterer Beitrag widmet sich der Governance eigentümergeprägter KMU und dem Vergleich mit börsenkotierten Unternehmen:

 

Schlussfolgerungen

Der abschliessende Beitrag bündelt das zentrale Argument der Serie:

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